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07.09.2019 / pjg: Regionalliga West
Borussia Dortmund II - VfB Homberg 3:0 (1:0)
Schade: Aufsteiger VfB Homberg hat heute bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund 3:0 verloren und damit Zählbares verpaßt. Der Endstand klingt aber deutlicher als der Spielverlauf tatsächlich war, die Westfalen waren vor allem effektiver. In der Tabelle steht das Team vom Rheindeich mit vier Zählern weiterhin in der Abstiegszone, doch die Saison ist ja noch lang und die Gelb-Schwarzen werden sich irgendwann auch einmal für beherzte Auftritte wie heute belohnen.

Das Trainerteam Stefan Janßen, Torsten Klump und Peter Cernuta konnte wieder auf Kapitän Dennis Wibbe zurückgreifen, Ferdi Acar, Patrick Dertwinkel, Koray Kacinoglu und Metin Kücükarslan mußten dagegen passen. Auf der Bank saßen neben Keeper Frederic Michel von der zweiten Mannschaft - Robin Offhaus ist gesperrt, Andreas Kossenjans erkrankt - Cagatay Kader, Nurettin Kayaoglu, Thorsten Kogel, Julien Rybacki, Can Serdar und Colin Schmitt. Die Partie hatte noch gar nicht richtig begonnen, da stand es schon 1:0: Die Borussen hatten Anstoß, bauten "hintenrum" das Spiel auf und setzten dann ihren Kapitän Joseph Boyambo in Szene, der den Ball ins Tor beförderte. Die Gäste zeigten sich nicht geschockt, Justin Walker scheiterte mit einem tollen Distanzschuß an BVB-Keeper Eric Oelschlägel (14.), Danny Rankl köpfte nach einem Freistoß von Dennis Wibbe knapp drüber (28.). Auch in der 38. Minute hatte Rankl den Ausgleich auf dem Fuß, doch nachdem er zwei Gegenspieler abgeschüttelt hatte, war Nummer drei Endstation. Unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff setzten sich die Gäste im BVB-Strafraum fest, Aktionen von Wibbe, Walker, Markus Wolf und Marvin Lorch führten aber nur zu drei Ecken. Zur Pause war Optimismus spürbar bei den in erfreulicher Zahl mitgereisten VfB-Fans. Auch, weil die Abwehr um die Innenverteidiger Robin Urban und Mike Koenders, dem auf die rechte Seite "versetzten" Durim Berisha und Linksverteidiger Markus Wolf kaum Fehler machte und von den Sechsern Ahmad Jafari und Pierre Nowitzki stark unterstützt wurde.

Nach dem Seitenwechsel kam Nurettin Kayaoglu für Kapitän Wibbe, der zuletzt zweimal angeschlagen gefehlt hatte, ins Spiel, Ahmad Jafari hatte früh mit einem Distanzschuß Pech. Und nach einer Ecke von der rechten Seite - Kayaoglu brachte den Ball nach innen - köpfte Danny Rankl richtig gut, aber leider nicht gut genug: Keeper Oelschlägel konnte den Ball auf spektakuläre Art und Weise noch so eben parieren. Auf der anderen Seite traf Chris Führich den Pfosten und vergab so das 2:0, das zu diesem Zeitpunkt sehr glücklich gewesen wäre. Rankl und Marvin Lorch stellten sich dann im Sechzehner zu umständlich an, wenig später riß Pierre Nowitzki in höchster Not im VfB-Strafraum den von Steffen Tigges glänzend freigespielten Führich um, der den fälligen Foulelfmeter selbst knapp verwandelte - Philipp Gutkowski war mit den Fingerspitzen beinahe am Ball. Zwei Schüsse - Marvin Lorch und Nurettin Kayaoglu hatten aus der Distanz abgezogen - brachten das Tor der Gastgeber noch in Gefahr, der letzte Treffer aber fiel - nach einem Ballverlust im Mittelfeld - auf der anderen Seite. Gutkowski, der kurz zuvor gegen Gianluca Rizzo stark pariert hatte, war in der Nachspielzeit gegen Tigges machtlos. Es war mal wieder mehr drin für den Aufsteiger, aber dazu muß man seine Chancen nutzen... So verließen die Homberger bei angenehmem Wetter nach einem fairen und sehr gut geleiteten Fußballspiel das ansehnliche Stadion Rote Erde leider mit leeren Händen.




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Weiter geht es für den VfB Homberg am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Fortuna Düsseldorf.

VfB Homberg: Gutkowski - Berisha, Urban, Koenders (85. Schmitt), Wolf (88. Rybacki) - Walker, Nowitzki (74. Serdar), Wibbe (46. Kayaoglu), Jafari, Lorch - Rankl

Tore: 1:0 (1.) Boyamba, 2:0 (71. / FE) Führich, 3:0 (91.) Tigges

Schiedsrichter: Florian Visse (SC Hörstel)

Zuschauer: 886


       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
       
 
Fotos: Michael Ketzer / Christiane Trömer
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